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Von einer kleinen Werkstätte zum Opel Muster-Betrieb

Obwohl als Bauernsohn in Sollenau geboren, war der Berufswunsch des Toni Ebner schon immer, Mechaniker zu werden. Der geeignete Lehrplatz samt bestem Lehrherrn fand sich quasi ums Eck, bei Rudolf Szeker in Sollenau, der damals hauptsächlich die britischen Marken Sunbeam und Vauxhall betreute. Der inzwischen leider verstorbene Rudolf Szeker, dessen ganzer Stolz der Erfolg seines tüchtigen Lehrbuben war und der bis zuletzt im Autohaus Ebner ein und aus ging, gab dem Toni das ideale Rüstzeug für seinen weiteren Lebensweg mit.

Nach der Lehrzeit arbeitete der junge Geselle in der damaligen Werkstätte Geihs in Günselsdorf und schon mit 23 Jahren machte er sich selbständig – mit einer eigenen kleinen Werkstätte in Sollenau anno 1976.

Von Anfang an OPEL!

„Ich konzentrierte mich von Anfang an auf Opel“, so Toni Ebner, und schon ein Jahr später wurde er Vertragswerkstätte und Opel-B-Händler. Der kleine Betrieb in der Bahnstraße in Sollenau, einer Seitengasse, entwickelte sich trotz der abseitigen Lage prächtig, und so wurde die Werkstätte zuerst um eine Spenglerei und Lackiererei erweitert und dann ein Gebrauchtwagenplatz an der B 17 angelegt.

1993: Opel fragt bei Ebner an

Nach dem großen Umbau und der Erweiterung im Jahr 1985 dauerte es bis 1993, ehe der Quantensprung in der Geschichte vom Autohaus Ebner anstand. Opel Austria wurde auf die Verkaufserfolge und den Kundenstock vom Autohaus Ebner aufmerksam und kam zur Erkenntnis, dass Stadt und Bezirk Wiener Neustadt groß genug für zwei selbständige A-Händler sind. Toni Ebner erinnert sich heute noch: „Ich habe nicht lange überlegt, sondern JA gesagt!“

1994: Ebner errichtet den europäischen Opel-Musterbetrieb

Innerhalb von nur 4 Monaten wurde im Jahr 1994 der neue Betrieb am heutigen Standort in Felixdorf – direkt an der Bundesstraße 17 - im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Boden gestampft. Und trotz aller Eile ist es gelungen, einen Herzeigebetrieb mit der kompletten C.I. von Opel zu erschaffen, dem sogar einige – später in die Opel-C.I. aufgenommene – Gestaltungsdetails hinzugefügt wurden. Die Anerkennung von Opel ließ nicht lange auf sich warten: Opel Ebner wurde als europäischer Opel-Musterbetrieb ausgezeichnet.

Es folgten weitere Meilensteine wie die Auszeichnung als der Opel-Betrieb mit der österreichweit höchsten Kundenzufriedenheit, bahnbrechende Zulassungsziffern für Opel-Neuwagen in Felixdorf mit zuerst über 50% und dann sogar über 60% Marktanteil und natürlich auch die nüchterne Erkenntnis, dass der großzügig konzipierte Betrieb beinahe schon zu klein geworden ist.





"geht net - gibt's net"


Toni’s Autoerlebnispark

2001 wurde als weiterer Meilenstein der Gebrauchtwagenplatz an der B 17 großzügig erweitert und in Toni’s Autoerlebnispark umgestaltet. Mit regionalen Partnern wurde ein multifunktionelles Ausstellungszentrum geschaffen, welches Musterpflasterungen der Fa. HABERZ, Elemente der Gartengestaltung, eine Ausstellung vom Brunnenatelier Weiss oder als spezielle Besonderheit zwei Blockhäuser bietet, die als Kundenbüros dienen.

Ebner eröffnet in Baden
Kaum war der Autoerlebnispark eröffnet, ergab sich die Möglichkeit, das Gebiet Stadt und Bezirk Baden zu übernehmen. Toni Ebner hatte das beste Konzept und konnte binnen weniger Monate einen neuen Opel-Betrieb in Baden-Oeynhausen – wieder an der B 17 – eröffnen. Der Neubau eines dazugehörigen Schauraumes wurde nicht irgendwie, sondern in typischer Toni-Manier als zweigeschossiger Bau ausgeführt, wobei das obere Stockwerk als Location für ein grandioses Eröffnungsfest diente.

Chevrolet kommt dazu
Mit der Übernahme der Markenvertretung von Chevrolet (vormals GM Daewoo) wurde die Errichtung eines eigenen Schauraumes in Felixdorf notwendig, den Toni Ebner gegenüber dem Opel-Autohaus in typischer Toni-Manier anging – nach modernsten C.I.-Kriterien und mit dem für ihn typischen Gespür für Zeitgeist. Den Kunden steht seither ein eigener Wellness-Bereich zur Verfügung, der durch das daneben eingemietete Channoine-Vitalstudio ideal ergänzt wird.

Österreichisches Staatswappen
Der „Opel-Toni“ trägt mittlerweile auch den „Chevy-Anton“ kundenwirksam zur Schau und ist für beide Marken einer der bedeutendsten Partnerbetriebe in Österreich. Aber auch überregional ist Ebner ein Markenzeichen geworden – 2005 wurde das Autohaus Ebner mit dem an Kfz-Betriebe höchst selten vergebenen Österreichischen Staatswappen ausgezeichnet.

Saab bei Ebner
Im Jahr 2006 erweiterte das Autohaus Ebner sein Portfolio um die Premium-Marke aus dem Haus General Motors und übernahm die Markenvertretung von Saab für den gesamten Großraum Niederösterreich-Süd, also die Bezirke Mödling, Baden, Wr. Neustadt und Neunkirchen. Diese Ausweitung der Geschäftstätigkeit machte in Baden-Oeynhausen die Errichtung eines eigenen Schauraumes für Saab und Chevrolet notwendig, der unweit des Opel-Hauses mit Werkstätten ebenfalls an der B17 situiert wurde.

Berufstitel Kommerzialrat
Als vorläufiger Höhepunkt einer glanzvollen Unternehmerlaufbahn wurde Toni Ebner Ende März 2008 vom Bundespräsidenten der Berufstitel „Kommerzialrat“ verliehen. Dem frischgebackenen Kommerzialrat und jugendlichen Mitfünfziger ist es allerdings dennoch lieber, wenn man ihn weiterhin als den „Toni“ anspricht ...




 

Ab Mai 2012 auch in Brunn am Gebirge

Das gesamte Firmenareal - verkehrsgünstig an der Bundesstraße 12a gelegen - beträgt rund 10.000 m2, von denen rund 3.000 m2 vollklimatisiert verbaut wurden. Auch gibt es für die Kunden einen eigenen Wellness-Bereich.

Die Ebner-Philosophie: „Geht net - gibt’s net!“

Für Firmenchef Kommerzialrat Anton Ebner, der 1994 den damals europäischen Opel- Musterbetrieb in Felixdorf eröffnete und 2001 mit dem Standort in Baden-Oeynhausen nach Baden expandierte, ist Brunn am Gebirge der logische Lückenschluss: „Hier ist durch die Abwanderung des früheren Opel-Betriebes ein Vakuum entstanden, das wir jetzt im Interesse unserer Kunden geschlossen haben. Dabei ist es für uns wichtig, so wie die letzten 35 Jahre gesund zu wachsen, den Qua litätsstandard als beste Opel- und Chevrolet-Werkstätte zu halten und unsere „Geht net - gibt’s net“-Philosophie auch in Brunn am Gebirge tagtäglich zu leben.“

 

 

 

 

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